Einzelpersonen

Beratung & Begleitung
bei Konflikten und Gewalt

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten oder besonderen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen können in Situationen geraten, in denen Überforderung, innere Anspannung oder Missverständnisse zu Wut, Eskalation oder Gewalt führen.

In der Beratung wird die Arbeitsweise an die individuellen Möglichkeiten der Person angepasst. Klare Sprache, überschaubare Schritte sowie visuell und verbal unterstützte Erklärungen helfen dabei, innere Zustände wahrzunehmen und verständlich zu machen.

Einfachheit bedeutet hier Zugänglichkeit – nicht weniger Anspruch.

Dabei werden kognitive und emotionale Prozesse miteinander verbunden: Was geschieht gerade mit mir? Was löst Überforderung aus? Woran kann ich sie früher erkennen? Und welche anderen Handlungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?

Ziel ist es, Orientierung und Selbststeuerung zu stärken, Eskalationen zu unterbrechen und Verantwortung für das eigene Verhalten zunehmend übernehmen zu können.

Wenn es sinnvoll und gewünscht ist, können Angehörige, Bezugspersonen oder Fachpersonen in die Begleitung einbezogen werden.

Die Begleitung orientiert sich an den bewährten Grundlagen des Hamburger Modells (GHM)® und wird durch weitere fachlich fundierte Ansätze ergänzt. Ziel ist es, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationen konstruktiv zu bearbeiten und Gewalt zu beenden.

Ziele der Begleitung:

  • Gewalt verändern und Vertrauen wieder möglich machen
  • Eskalationen regulieren und Deeskalationsstrategien entwickeln
  • Schutz für Betroffene sicherstellen

Mögliche Themen sind zum Beispiel:

  • Festgefahrene Konflikte und Eskalationen in Partnerschaft oder Familie
  • Umgang mit Wut, Aggression, Eifersucht und innerer Spannung
  • Gewalt in Beziehungen (körperlich, psychisch, emotional)
  • Kontrolle, Macht und Grenzverletzungen
  • Schuldgefühle, Scham und Ohnmacht
  • Trennungssituationen und belastende Nachwirkungen

Trennungen und Kontaktabbrüche gehören zu den konfliktreichsten Phasen und können Eskalationen verstärken – insbesondere wenn Kontrolle, Eifersucht oder Ohnmacht eine Rolle spielen.

Die Inhalte entstehen aus der jeweiligen Situation heraus und werden individuell erarbeitet.

Gewaltberatung nach dem Hamburger Modell (GHM)®

Die Begleitung orientiert sich an den bewährten Grundlagen des Hamburger Modells (GHM)® und wird durch weitere fachlich fundierte Ansätze ergänzt. Ziel ist es, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationen konstruktiv zu bearbeiten und Gewalt zu beenden.

Ziele der Begleitung:

  • Gewalt verändern und Vertrauen wieder möglich machen
  • Eskalationen regulieren und Deeskalationsstrategien entwickeln
  • Schutz für Betroffene sicherstellen

Mögliche Themen sind zum Beispiel:

  • Festgefahrene Konflikte und Eskalationen in Partnerschaft oder Familie
  • Umgang mit Wut, Aggression, Eifersucht und innerer Spannung
  • Gewalt in Beziehungen (körperlich, psychisch, emotional)
  • Kontrolle, Macht und Grenzverletzungen
  • Schuldgefühle, Scham und Ohnmacht
  • Trennungssituationen und belastende Nachwirkungen

Trennungen und Kontaktabbrüche gehören zu den konfliktreichsten Phasen und können Eskalationen verstärken – insbesondere wenn Kontrolle, Eifersucht oder Ohnmacht eine Rolle spielen.

Die Inhalte entstehen aus der jeweiligen Situation heraus und werden individuell erarbeitet.

Einzelpersonen

Beratung
&
Begleitung bei
Konflikten und Gewalt

Die Begleitung orientiert sich an den bewährten Grundlagen des Hamburger Modells (GHM)® und wird durch weitere fachlich fundierte Ansätze ergänzt. Ziel ist es, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationen konstruktiv zu bearbeiten und Gewalt zu beenden.

Ziele der Begleitung:

  • Gewalt verändern und Vertrauen wieder möglich machen
  • Eskalationen regulieren und Deeskalationsstrategien entwickeln
  • Schutz für Betroffene sicherstellen

Mögliche Themen sind zum Beispiel:

  • Festgefahrene Konflikte und Eskalationen in Partnerschaft oder Familie
  • Umgang mit Wut, Aggression, Eifersucht und innerer Spannung
  • Gewalt in Beziehungen (körperlich, psychisch, emotional)
  • Kontrolle, Macht und Grenzverletzungen
  • Schuldgefühle, Scham und Ohnmacht
  • Trennungssituationen und belastende Nachwirkungen

Trennungen und Kontaktabbrüche gehören zu den konfliktreichsten Phasen und können Eskalationen verstärken – insbesondere wenn Kontrolle, Eifersucht oder Ohnmacht eine Rolle spielen.

Die Inhalte entstehen aus der jeweiligen Situation heraus und werden individuell erarbeitet.

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Lernschwierigkeiten oder besonderen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen können in Situationen geraten, in denen Überforderung, innere Anspannung oder Missverständnisse zu Wut, Eskalation oder Gewalt führen.

In der Beratung wird die Arbeitsweise an die individuellen Möglichkeiten der Person angepasst. Klare Sprache, überschaubare Schritte sowie visuell und verbal unterstützte Erklärungen helfen dabei, innere Zustände wahrzunehmen und verständlich zu machen.

Einfachheit bedeutet hier Zugänglichkeit – nicht weniger Anspruch.

Dabei werden kognitive und emotionale Prozesse miteinander verbunden: Was geschieht gerade mit mir? Was löst Überforderung aus? Woran kann ich sie früher erkennen? Und welche anderen Handlungsmöglichkeiten stehen mir zur Verfügung?

Ziel ist es, Orientierung und Selbststeuerung zu stärken, Eskalationen zu unterbrechen und Verantwortung für das eigene Verhalten zunehmend übernehmen zu können.

Wenn es sinnvoll und gewünscht ist, können Angehörige, Bezugspersonen oder Fachpersonen in die Begleitung einbezogen werden.

Gerne klären wir gemeinsam,
was in Ihrer Situation sinnvoll ist.