Institutionen & Fachstellen
Typische Situationen aus der Praxis
Veränderung entsteht durch Bildung –
Prävention ist ihre Folge.
Für Behörden & Justiz
Jugendlicher mit Gewalt- oder Deliktverhalten
Ein Jugendlicher zeigt wiederholt grenzüberschreitendes und gewaltbezogenes Verhalten, häufig im Freizeit- oder Peer-Kontext, teilweise auch im familiären Umfeld.
Das Training unterstützt dabei, sich mit dem eigenen Gewaltverhalten auseinanderzusetzen, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationsdynamiken zu erkennen und neue Handlungsstrategien im Alltag zu erlernen.
Zu Beginn wird gemeinsam geklärt, ob die Voraussetzungen für eine tragfähige Zusammenarbeit gegeben sind.
Erwachsene Person im Rahmen einer strafrechtlichen Massnahme
Eine erwachsene Person hat eine Gewalthandlung begangen und befindet sich im Rahmen eines Strafverfahrens oder nach einer Verhaftung in einer behördlichen Massnahme.
Die Zusammenarbeit setzt die Bereitschaft zur Auseinandersetzung und Verantwortungsübernahme voraus. Zu Beginn wird geprüft, ob die Voraussetzungen für eine tragfähige Zusammenarbeit gegeben sind.
Die Beratung erfolgt im Rahmen einer verbindlichen Auflage und dient dazu, Gewaltverhalten zu verändern, Verantwortung zu übernehmen und Rückfälle zu vermeiden.
Für sozialpädagogische Einrichtungen & Teams
Konflikte im Team nach belastenden oder eskalierenden Vorfällen
Gemeinsame fachliche Einordnung von herausfordernden Situationen bei Gewalt- und Eskalationsdynamiken.
Für Fachpersonen und Teams, die eine differenzierte Perspektive gewinnen und konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickeln möchten.
Nach einer Eskalation entstehen häufig unterschiedliche Einschätzungen darüber, was passiert ist, welche Dynamiken gewirkt haben und wie das Geschehen fachlich einzuordnen ist – insbesondere dort, wo die Frage nach Gewalt, Grenzverletzungen oder angemessenem Handeln im Raum steht.
Eine moderierte Fallberatung unterstützt Teams dabei, belastende oder eskalierende Situationen nachzubereiten, das Geschehen differenziert zu verstehen, Eskalationsdynamiken sichtbar zu machen und Sicherheit für das weitere Vorgehen zu gewinnen.
Eskalationen im Betreuungskontext
In Wohngruppen oder sozialpädagogischen Settings kommt es wiederholt zu Drohungen, Grenzverletzungen oder körperlichen Übergriffen.
Die Beratung hilft, Eskalationsmuster besser zu verstehen und sie stärkt die Handlungssicherheit der Mitarbeitenden im Alltag.
Für Bildung & Prävention
Verantwortung und Handlungssicherheit entwickeln
Mitarbeitende, Lehrpersonen und Fachpersonen begegnen täglich anspruchsvollen Situationen. Bildungsarbeit unterstützt sie dabei, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationsdynamiken zu erkennen und auch in schwierigen Situationen sicher zu handeln.
Statt einzelne Konflikte zu lösen, werden Haltung, Selbststeuerung und konkrete Handlungskompetenzen langfristig entwickelt.
Gemeinsame Haltung im Umgang mit Gewalt entwickeln
Unterschiedliche Reaktionen innerhalb eines Teams führen häufig zu Unsicherheit und widersprüchlichem Handeln.
Bildungsprozesse schaffen ein gemeinsames Verständnis von Gewalt-, Eskalations- und Verantwortungsdynamiken und fördern eine einheitliche, tragfähige Haltung.
Konfliktkompetenz entwickeln & stärken
Konflikte gehören zum Berufsalltag in Schulen, sozialen Institutionen, Behörden und Organisationen.
Bildungsarbeit vermittelt Strategien, um Konflikte frühzeitig zu erkennen, Verantwortung zu klären und Eskalationen konstruktiv zu begegnen.
Entwicklung braucht Erfahrung
Verantwortung, Selbststeuerung und Handlungskompetenz lassen sich nicht vermitteln wie Fachwissen.
Sie entstehen durch praktische Erfahrungen, gemeinsame Reflexion und den Transfer in den Berufsalltag.
Wenn spezialisierte
Unterstützung sinnvoll ist
Komplexe Gewalt- und Eskalationsdynamiken
Wenn Jugendliche, Familie, Schule und Behörden gleichzeitig beteiligt sind
Gewalt-, Eskalations- und Delinquenzdynamiken betreffen selten nur eine einzelne Person. Häufig sind Familie, Schule, Institutionen, Behörden und weitere Fachpersonen gleichzeitig beteiligt.
Prozess- und Konzeptentwicklung unterstützt dabei, Gewalt- und Eskalationsdynamiken systemübergreifend einzuordnen, Verantwortung zu klären sowie passende Interventions- und Vorgehenskonzepte im Zusammenspiel der Beteiligten zu entwickeln.
- Analyse komplexer Fallkonstellationen
- Entwicklung individueller Interventions- und Begleitkonzepte
- Koordination zwischen beteiligten Systemen
- Standortbestimmungen und Fallklärungen
- Begleitung bei festgefahrenen oder eskalierenden Prozessen
Typische Hinweise auf einen spezialisierten Unterstützungsbedarf
Institutionen und Behörden stehen oft vor der Frage, welche Angebote fachlich sinnvoll und begründbar sind.
Nicht jede Situation braucht eine allgemeine Therapie oder Beratung. Manchmal geht es spezifisch um Gewalt-, Eskalations- oder Delinquenzdynamiken, die eine spezialisierte Perspektive erfordern.
Gewalt- und Aggressionsberatung ist keine allgemeine Gesprächsbegleitung, sondern eine fachlich fokussierte Intervention mit dem Ziel, Verantwortung zu stärken und Eskalationen zu reduzieren.
Eine solche Begleitung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn:
ein komplexes Umfeld besteht
- mehrere beteiligte Systeme (Familie, Schule, Institutionen, Behörden)
- konflikthafte Dynamiken zwischen verschiedenen Bezugspersonen
Eskalationsdynamiken sichtbar werden
- wiederkehrende Grenzverletzungen, Drohungen oder Gewaltvorfälle
- starke Impulsivität oder Kontrollverlust in Konflikten
Standardangebote nicht ausreichend greifen
- wiederholte Abbrüche von Massnahmen
- Gespräche ohne erkennbaren Transfer in den Alltag
besondere Ausgangslagen bestehen
- Verdacht auf Radikalisierung oder ideologische Verhärtung
- kognitive Einschränkungen oder besondere Wahrnehmungsformen
- belastete Übergänge (z. B. Schulwechsel, Ausbildungsbeginn)
Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, Eskalationen zu reduzieren und tragfähige Verhaltensalternativen im Alltag zu entwickeln.
Zusammenarbeit mit Institutionen
Ich arbeite mit:
- Jugendanwaltschaften, KESB und Justiz
- Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen
- Fachpersonen, Teams und Führungskräften
- Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen
Meine Arbeit ist:
- praxisnah
- klar strukturiert
- ressourcen- und beziehungsorientiert
- systemübergreifend und anschlussfähig für unterschiedliche Professionen
Ziel ist es, Handlungssicherheit zu erhöhen, Eskalationen zu reduzieren und tragfähige Lösungen im jeweiligen System zu entwickeln.
Fachliche Einordnung
Gewalt- und Aggressionsberatung ergänzt therapeutische Angebote.
Sie ersetzt diese nicht, sondern fokussiert gezielt auf Gewalt- und Eskalationsdynamiken.
Damit wird eine zusätzliche fachliche Perspektive eröffnet,die im Umgang mit komplexen Situationen Orientierung schaffen kann.
Angebot bei Massnahmen für Erwachsene und Jugendliche
Je nach Auftrag und Fallkonstellation kommen unterschiedliche Beratungs- und Unterstützungsformate zum Einsatz. Dazu gehören Gewaltberatung & Einzelbegleitung, multisystemische Gespräche & Systemarbeit sowie die Begleitung hochbelasteter Familiensituationen.
Referenzen (Auswahl)
- Jugendanwaltschaften: Baselland, Basel-Stadt und Aarau
- KESB Behörden – Gelterkinden-Sissach, Allschwil, Pratteln, Birstal, Leimental, Basel-Stadt und Aarau
- Sozialberatungen: Liestal, Riehen, Pratteln
- Sommerau – Kinder- und Jugendeinrichtung
- Ligthhouse Basel
- Neustart – Beratung für Straffällige und Angehörige
- Vollzugszentrum Klosterfiechten
- Swica – Krankenversicherung
- Iamaneh Basel
- Sonnhalde Gempen
- Stiftung Mosaik
Weiterführende Informationen
Je nach Auftrag und Kontext finden Sie auf den folgenden Seiten vertiefende Informationen zu den entsprechenden Angeboten:
Gerne kläre ich mit Ihnen persönlich, welches Angebot für Ihre Situation passend ist.
Institutionen & Fachstellen
Typische Situationen aus der Praxis
Jugendlicher mit Gewalt-
oder Deliktverhalten
Ein Jugendlicher zeigt wiederholt grenzüberschreitendes und gewaltbezogenes Verhalten, häufig im Freizeit- oder Peer-Kontext, teilweise auch im familiären Umfeld.
Das Training unterstützt dabei, sich mit dem eigenen Gewaltverhalten auseinanderzusetzen, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationsdynamiken zu erkennen und neue Handlungsstrategien im Alltag zu erlernen.
Zu Beginn wird gemeinsam geklärt, ob die Voraussetzungen für eine tragfähige Zusammenarbeit gegeben sind.
Erwachsene Person im Rahmen
einer strafrechtlichen Massnahme
Eine erwachsene Person hat eine Gewalthandlung begangen und befindet sich im Rahmen eines Strafverfahrens oder nach einer Verhaftung in einer behördlichen Massnahme.
Die Zusammenarbeit setzt die Bereitschaft zur Auseinandersetzung und Verantwortungsübernahme voraus. Zu Beginn wird geprüft, ob die Voraussetzungen für eine tragfähige Zusammenarbeit gegeben sind.
Die Beratung erfolgt im Rahmen einer verbindlichen Auflage und dient dazu, Gewaltverhalten zu verändern, Verantwortung zu übernehmen und Rückfälle zu vermeiden.
Konflikte im Team nach belastenden oder eskalierenden Vorfällen
Gemeinsame fachliche Einordnung von herausfordernden Situationen bei Gewalt- und Eskalationsdynamiken.
Für Fachpersonen und Teams, die eine differenzierte Perspektive gewinnen und konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickeln möchten.
Nach einer Eskalation entstehen häufig unterschiedliche Einschätzungen darüber, was passiert ist, welche Dynamiken gewirkt haben und wie das Geschehen fachlich einzuordnen ist – insbesondere dort, wo die Frage nach Gewalt, Grenzverletzungen oder angemessenem Handeln im Raum steht.
Eine moderierte Fallberatung unterstützt Teams dabei, belastende oder eskalierende Situationen nachzubereiten, das Geschehen differenziert zu verstehen, Eskalationsdynamiken sichtbar zu machen und Sicherheit für das weitere Vorgehen zu gewinnen.
Eskalationen im Betreuungskontext
In Wohngruppen oder sozialpädagogischen Settings kommt es wiederholt zu Drohungen, Grenzverletzungen oder körperlichen Übergriffen.
Die Beratung hilft, Eskalationsmuster besser zu verstehen und sie stärkt die Handlungssicherheit der Mitarbeitenden im Alltag.
Verantwortung und Handlungssicherheit entwickeln
Mitarbeitende, Lehrpersonen und Fachpersonen begegnen täglich anspruchsvollen Situationen. Bildungsarbeit unterstützt sie dabei, Verantwortung zu übernehmen, Eskalationsdynamiken zu erkennen und auch in schwierigen Situationen sicher zu handeln.
Statt einzelne Konflikte zu lösen, werden Haltung, Selbststeuerung und konkrete Handlungskompetenzen langfristig entwickelt.
Gemeinsame Haltung im Umgang mit Gewalt entwickeln
Unterschiedliche Reaktionen innerhalb eines Teams führen häufig zu Unsicherheit und widersprüchlichem Handeln.
Bildungsprozesse schaffen ein gemeinsames Verständnis von Gewalt-, Eskalations- und Verantwortungsdynamiken und fördern eine einheitliche, tragfähige Haltung.
Konfliktkompetenz entwickeln & stärken
Konflikte gehören zum Berufsalltag in Schulen, sozialen Institutionen, Behörden und Organisationen.
Bildungsarbeit vermittelt Strategien, um Konflikte frühzeitig zu erkennen, Verantwortung zu klären und Eskalationen konstruktiv zu begegnen.
Entwicklung braucht Erfahrung
Verantwortung, Selbststeuerung und Handlungskompetenz lassen sich nicht vermitteln wie Fachwissen.
Sie entstehen durch praktische Erfahrungen, gemeinsame Reflexion und den Transfer in den Berufsalltag.
Wenn spezialisierte
Unterstützung sinnvoll ist
Komplexe Gewalt- und Eskalationsdynamiken
Wenn Jugendliche, Familie, Schule
und Behörden gleichzeitig beteiligt sind
Gewalt-, Eskalations- und Delinquenzdynamiken betreffen selten nur eine einzelne Person. Häufig sind Familie, Schule, Institutionen, Behörden und weitere Fachpersonen gleichzeitig beteiligt.
Prozess- und Konzeptentwicklung unterstützt dabei, Gewalt- und Eskalationsdynamiken systemübergreifend einzuordnen, Verantwortung zu klären sowie passende Interventions- und Vorgehenskonzepte im Zusammenspiel der Beteiligten zu entwickeln.
- Analyse komplexer Fallkonstellationen
- Entwicklung individueller Interventions- und Begleitkonzepte
- Koordination zwischen beteiligten Systemen
- Standortbestimmungen und Fallklärungen
- Begleitung bei festgefahrenen oder eskalierenden Prozessen
Typische Hinweise auf einen
spezialisierten Unterstützungsbedarf
Institutionen und Behörden stehen oft vor der Frage, welche Angebote fachlich sinnvoll und begründbar sind.
Nicht jede Situation braucht eine allgemeine Therapie oder Beratung. Manchmal geht es spezifisch um Gewalt-, Eskalations- oder Delinquenzdynamiken, die eine spezialisierte Perspektive erfordern.
Gewalt- und Aggressionsberatung ist keine allgemeine Gesprächsbegleitung, sondern eine fachlich fokussierte Intervention mit dem Ziel, Verantwortung zu stärken und Eskalationen zu reduzieren.
Eine solche Begleitung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn:
ein komplexes Umfeld besteht
- mehrere beteiligte Systeme (Familie, Schule, Institutionen, Behörden)
- konflikthafte Dynamiken zwischen verschiedenen Bezugspersonen
Eskalationsdynamiken sichtbar werden
- wiederkehrende Grenzverletzungen, Drohungen oder Gewaltvorfälle
- starke Impulsivität oder Kontrollverlust in Konflikten
Standardangebote nicht ausreichend greifen
- wiederholte Abbrüche von Massnahmen
- Gespräche ohne erkennbaren Transfer in den Alltag
besondere Ausgangslagen bestehen
- Verdacht auf Radikalisierung oder ideologische Verhärtung
- kognitive Einschränkungen oder besondere Wahrnehmungsformen
- belastete Übergänge (z. B. Schulwechsel, Ausbildungsbeginn)
Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, Eskalationen zu reduzieren und tragfähige Verhaltensalternativen im Alltag zu entwickeln.
Zusammenarbeit mit Institutionen
Ich arbeite mit:
- Jugendanwaltschaften, KESB und Justiz
- Schulen und sozialpädagogischen Einrichtungen
- Fachpersonen, Teams und Führungskräften
- Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen
Meine Arbeit ist:
- praxisnah
- klar strukturiert
- ressourcen- und beziehungsorientiert
- systemübergreifend und anschlussfähig für unterschiedliche Professionen
Ziel ist es, Handlungssicherheit zu erhöhen, Eskalationen zu reduzieren und tragfähige Lösungen im jeweiligen System zu entwickeln.
Fachliche Einordnung
Gewalt- und Aggressionsberatung ergänzt therapeutische Angebote.
Sie ersetzt diese nicht, sondern fokussiert gezielt auf Gewalt- und Eskalationsdynamiken.
Damit wird eine zusätzliche fachliche Perspektive eröffnet, die im Umgang mit komplexen Situationen Orientierung schaffen kann.
Angebot bei Massnahmen für Erwachsene und Jugendliche
Je nach Auftrag und Fallkonstellation kommen unterschiedliche Beratungs- und Unterstützungsformate zum Einsatz. Dazu gehören Gewaltberatung & Einzelbegleitung, multisystemische Gespräche & Systemarbeit sowie die Begleitung hochbelasteter Familiensituationen.
Referenzen (Auswahl)
- Jugendanwaltschaften: Baselland, Basel-Stadt und Aarau
- KESB Behörden – Gelterkinden-Sissach, Allschwil, Pratteln, Birstal, Leimental, Basel-Stadt und Aarau
- Sozialberatungen: Liestal, Riehen, Pratteln
- Sommerau – Kinder- und Jugendeinrichtung
- Ligthhouse Basel
- Neustart – Beratung für Straffällige und Angehörige
- Vollzugszentrum Klosterfiechten
- Swica – Krankenversicherung
- Iamaneh Basel
- Sonnhalde Gempen
- Stiftung Mosaik
Weiterführende Informationen
Je nach Auftrag und Kontext finden Sie auf den folgenden Seiten vertiefende Informationen zu den entsprechenden Angeboten:
Gerne kläre ich mit Ihnen persönlich, welches Angebot für Ihre Situation passend ist.
