In sozialpädagogischen Einrichtungen entstehen Konflikte oft dort, wo Überforderung, hohe emotionale Belastung und strukturelle Anforderungen zusammenkommen.
Gewalt, Eskalation, psychische Belastungen und komplexe Familiensysteme gehören dabei vielerorts zum Berufsalltag.
Fachliche Orientierung, gemeinsame Haltungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten gewinnen dadurch zunehmend an Bedeutung.
„Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass die Gewaltberatung essentiell ist für eine positive Weiterentwicklung des Familiensystems. Es besteht das Risiko, dass die Kinder sich in eine delinquente Richtung entwickeln und Folgekosten entstehen die x-fach höher sind. Die Gewaltberatung ist eine passende und wirkungsvolle Massnahme, um die Gewaltdynamik in der Familie positiv zu verändern.“
Sozialarbeiterin / Beiständin
Multisystemische Begleitung bei Gewaltdynamiken
Wenn Gewalt und Eskalation über längere Zeit bestehen, geraten häufig nicht nur einzelne Kinder oder Jugendliche, sondern auch Familien, Bezugspersonen und professionelle Helfersysteme unter Druck.
Die Multisystemische Begleitung (MSB) bezieht dieses Umfeld gezielt in den Veränderungsprozess ein. Im Mittelpunkt stehen eine gemeinsame Haltung gegenüber Gewalt, klare Verantwortlichkeiten und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.
Entscheidend ist dabei nicht allein die Methode, sondern wie ein Unterstützerkreis entsteht, der Beziehung, Präsenz und Verantwortung auch in schwierigen Situationen aufrechterhalten kann.
Fachinformation zur Multisystemischen Begleitung bei komplexen Gewalt- und Eskalationsdynamiken.
Haltung & Arbeitsweise
Menschen handeln selten ohne Grund. Gewalt und Eskalation können in Situationen von Überforderung, Ohnmacht, Angst, Scham oder fehlenden Handlungsmöglichkeiten entstehen.
Dabei wird die Person nicht mit ihrem Verhalten gleichgesetzt. Die Beziehung zum Menschen bleibt bestehen, während Gewalt eine klare Grenze erhält.
Nicht einzelne Methoden entscheiden über das Gelingen, sondern die Haltung, aus der heraus sie eingesetzt werden.
Ich unterstütze Fachpersonen, Teams und Leitungspersonen in:
- sozialpädagogischen Einrichtungen und Wohngruppen
- Schulen und sonderpädagogischen Settings
Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem:
- Fallbesprechungen und Teamberatung
- Beratung und Coaching bei herausfordernden und eskalierenden Situationen
- Weiterbildungen zu Gewalt, Konflikt und Deeskalation
- Entwicklung gemeinsamer Haltungen und Vorgehensweisen
- Entlastung und Handlungssicherheit in belastenden Situationen
Auftragsklärung
Zu Beginn werden gemeinsam geklärt:
- Anlass und die fachliche Fragestellung
- Zielsetzung und Auftrag
- Rollen, Zuständigkeiten und Schnittstellen
- Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit
Das Erstgespräch dient der gemeinsamen Klärung und der Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Die Finanzierung erfolgt in der Regel über die auftraggebende Institution oder im Rahmen bestehender Massnahmen.
Gespräche finden in Basel oder – bei institutionellen Aufträgen – nach Absprache vor Ort statt.
In sozialpädagogischen Einrichtungen entstehen Konflikte oft dort, wo Überforderung, hohe emotionale Belastung und strukturelle Anforderungen zusammenkommen.
Gewalt, Eskalation, psychische Belastungen und komplexe Familiensysteme gehören dabei vielerorts zum Berufsalltag.
Fachliche Orientierung, gemeinsame Haltungen und konkrete Handlungsmöglichkeiten gewinnen dadurch zunehmend an Bedeutung.
„Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass die Gewaltberatung essentiell ist für eine positive Weiterentwicklung des Familiensystems. Es besteht das Risiko, dass die Kinder sich in eine delinquente Richtung entwickeln und Folgekosten entstehen die x-fach höher sind. Die Gewaltberatung ist eine passende und wirkungsvolle Massnahme, um die Gewaltdynamik in der Familie positiv zu verändern.“
Sozialarbeiterin / Beiständin
Multisystemische Begleitung bei Gewaltdynamiken
Wenn Gewalt und Eskalation über längere Zeit bestehen, geraten häufig nicht nur einzelne Kinder oder Jugendliche, sondern auch Familien, Bezugspersonen und professionelle Helfersysteme unter Druck.
Die Multisystemische Begleitung (MSB) bezieht dieses Umfeld gezielt in den Veränderungsprozess ein. Im Mittelpunkt stehen eine gemeinsame Haltung gegenüber Gewalt, klare Verantwortlichkeiten und die Entwicklung konkreter Handlungsmöglichkeiten.
Entscheidend ist dabei nicht allein die Methode, sondern wie ein Unterstützerkreis entsteht, der Beziehung, Präsenz und Verantwortung auch in schwierigen Situationen aufrechterhalten kann.
Fachinformation zur Multisystemischen Begleitung bei komplexen Gewalt- und Eskalationsdynamiken.
Menschen handeln selten ohne Grund. Gewalt und Eskalation können in Situationen von Überforderung, Ohnmacht, Angst, Scham oder fehlenden Handlungsmöglichkeiten entstehen.
Dabei wird die Person nicht mit ihrem Verhalten gleichgesetzt. Die Beziehung zum Menschen bleibt bestehen, während Gewalt eine klare Grenze erhält.
Nicht einzelne Methoden entscheiden über das Gelingen, sondern die Haltung, aus der heraus sie eingesetzt werden.
Ich unterstütze Fachpersonen, Teams und Leitungspersonen in:
- sozialpädagogischen Einrichtungen und Wohngruppen
- Schulen und sonderpädagogischen Settings
Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem:
- Fallbesprechungen und Teamberatung
- Beratung und Coaching bei herausfordernden und eskalierenden Situationen
- Weiterbildungen zu Gewalt, Konflikt und Deeskalation
- Entwicklung gemeinsamer Haltungen und Vorgehensweisen
- Entlastung und Handlungssicherheit in belastenden Situationen
Auftragsklärung
Zu Beginn werden gemeinsam geklärt:
- Anlass und die fachliche Fragestellung
- Zielsetzung und Auftrag
- Rollen, Zuständigkeiten und Schnittstellen
- Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit
Das Erstgespräch dient der gemeinsamen Klärung und der Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Die Finanzierung erfolgt in der Regel über die auftraggebende Institution oder im Rahmen bestehender Massnahmen.
Gespräche finden in Basel oder – bei institutionellen Aufträgen – nach Absprache vor Ort statt.
